Kurzgrößen für Damen: Was Größen wie 18, 19, 20 und 21 bedeuten

Kurzgrößen Damen

Suchst du nach Damenmode, die perfekt sitzt und deine Figur optimal zur Geltung bringt, kämpfst aber oft mit Standardgrößen? Konventionelle Schnitte enden oft zu lang an Beinen oder Ärmeln, was zu einem unharmonischen Gesamtbild führen kann. Gerade bei Kleidung, die speziell auf kleinere Körpergrößen zugeschnitten ist, tauchen spezifische Größensysteme auf, die auf den ersten Blick verwirrend sein können, insbesondere die Zahlen 18, 19, 20 und 21.

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Das Rätsel der Kurzgrößen entschlüsselt: Was die Zahlen 18, 19, 20 und 21 wirklich bedeuten

Die Welt der Damenmode bietet eine Fülle von Größenstandards, und wenn du eine kleinere Körpergröße hast, stößt du unweigerlich auf Bezeichnungen, die von den üblichen Konfektionsgrößen abweichen. Insbesondere Kurzgrößen für Damen sind darauf ausgelegt, Proportionen zu berücksichtigen, die bei Standardgrößen oft ignoriert werden. Die Zahlen 18, 19, 20 und 21 sind keine zufälligen Bezeichnungen, sondern spezifische Kürzel innerhalb von Größensystemen, die auf die Bedürfnisse kleinerer Frauen zugeschnitten sind.

Diese Größensysteme zielen darauf ab, Passformprobleme zu lösen, die durch eine geringere Körpergröße entstehen. Häufig sind das zu lange Hosenbeine, zu lange Ärmel oder ein zu hoher Bund. Kurzgrößen passen nicht nur die Länge der Kleidungsstücke an, sondern berücksichtigen oft auch leicht abweichende Körperproportionen, wie einen kürzeren Oberkörper oder kürzere Arme und Beine im Verhältnis zum Torso. Das Verständnis dieser spezifischen Größenangaben ist der Schlüssel, um in deinem Kleiderschrank Outfits zu finden, die nicht nur bequem sind, sondern auch modisch überzeugen und deine natürliche Silhouette optimal betonen.

Warum sind Kurzgrößen so wichtig?

Für Frauen mit einer Körpergröße unterhalb des Durchschnitts kann das Finden passender Kleidung eine Herausforderung darstellen. Standardgrößen sind oft auf eine durchschnittliche Körpergröße von etwa 1,65 m bis 1,70 m ausgelegt. Wenn du kleiner bist, kann das bedeuten, dass Kleidung, die in der Breite gut passt, in der Länge zu lang ist. Dies betrifft insbesondere:

  • Hosen: Zu lange Hosenbeine, die über die Schuhe schleifen oder umgekrempelt werden müssen, stören die Silhouette.
  • Ärmel: Zu lange Ärmel können die Hände verdecken und die Proportionen ungünstig beeinflussen.
  • Oberteile und Kleider: Ein zu langer Schnitt kann dazu führen, dass die Taille an der falschen Stelle sitzt oder das Kleidungsstück insgesamt „verschluckt“.
  • Jacken und Mäntel: Ähnlich wie bei Oberteilen können auch hier die Proportionen durch zu lange Elemente gestört werden.

Kurzgrößen sind explizit dafür entwickelt worden, diese Probleme zu beheben. Sie bieten eine passgenaue Alternative, die den Körperbau kleinerer Frauen berücksichtigt und ihnen ermöglicht, modische und gut sitzende Kleidung zu tragen, ohne Kompromisse eingehen zu müssen.

Die Bedeutung der Zahlen 18, 19, 20 und 21 im Kurzgrößen-System

Innerhalb der verschiedenen internationalen Größensysteme existieren unterschiedliche Bezeichnungen für Kurzgrößen. In einigen Ländern, insbesondere im angloamerikanischen Raum und bei einigen Herstellern in Europa, werden Zahlenkürzel verwendet, um diese Spezialgrößen zu kennzeichnen. Die Zahlen 18, 19, 20 und 21 sind hierbei keine absoluten Maße, sondern Indikatoren für eine verkürzte Länge im Vergleich zu einer Standardgröße, die oft durch einen Buchstaben (wie z.B. „S“ für Small, „M“ für Medium) oder eine andere Zahl (z.B. 36, 38) repräsentiert wird.

Oft sind diese Zahlen direkt mit der entsprechenden Standardgröße gekoppelt. Das Prinzip ist simpel: Eine Kurzgröße mit der Zahl 18 könnte beispielsweise für eine Frau gedacht sein, die normalerweise Größe 18 in einer Standardlänge tragen würde, aber eine kürzere Beinlänge oder Ärmellänge benötigt. Die genaue Zuordnung kann je nach Hersteller variieren, aber das grundlegende Konzept bleibt gleich: Sie signalisiert eine angepasste Länge für kleinere Staturen.

Unterschiedliche Systeme, gleiche Idee: Internationale Kurzgrößen im Überblick

Es ist wichtig zu verstehen, dass es kein einheitliches, globales System für Kurzgrößen gibt. Viele Modemarken und Kaufhäuser verwenden ihre eigenen, internen Größenschlüssel. Dennoch lassen sich einige wiederkehrende Muster erkennen, insbesondere bei den numerischen Kurzgrößen.

  • Kurzgrößen (Petite Sizes): Dies ist der gängigste Begriff. Er bezieht sich auf Kleidungsstücke, die speziell für Frauen mit einer kleineren Körpergröße geschnitten sind. Die Längen von Hosen, Röcken, Ärmeln und das gesamte Längenverhältnis des Kleidungsstücks sind kürzer.
  • Numerische Kurzgrößen (z.B. 18, 19, 20, 21): Diese Zahlen sind oft eine interne Kennzeichnung von Herstellern. Sie korrespondieren meist mit einer bestimmten Standard-Konfektionsgröße, signalisieren aber eine verkürzte Gesamtlänge. Zum Beispiel könnte eine Damenjeans in Größe 21 einer Damenjeans in Größe 36 oder 38 entsprechen, aber eine kürzere Innenbeinlänge aufweisen. Manche Systeme verwenden auch eine Kombination aus Zahl und Buchstabe, z.B. 18 Petite.
  • US-Größen vs. EU-Größen: Bei der Umrechnung ist Vorsicht geboten. US-amerikanische Kurzgrößen weichen oft von europäischen ab. Eine US-Kurzgröße 18 entspricht nicht unbedingt einer EU-Grücksgröße 18. Es ist immer ratsam, die spezifischen Größentabellen des jeweiligen Herstellers zu konsultieren.

Die Zahlen 18, 19, 20 und 21 sind also keine universellen Maße, sondern eher als interne Codes zu verstehen, die eine spezifische Passform und Kürze für bestimmte Standardgrößen signalisieren. Sie sind ein Indikator dafür, dass das Kleidungsstück für Frauen mit einer Körpergröße konzipiert wurde, bei der Standardlängen zu lang wären.

Passform-Faktoren: Worauf du bei Kurzgrößen achten solltest

Wenn du nach Damenmode in Kurzgrößen suchst, insbesondere mit Bezeichnungen wie 18, 19, 20 oder 21, sind neben der reinen Länge noch weitere Aspekte entscheidend für eine perfekte Passform:

  • Innenbeinlänge (Inseam): Dies ist oft der offensichtlichste Unterschied. Bei Hosen ist die Innenbeinlänge der Abstand vom Schritt bis zum Saum. Kurzgrößen haben hier eine signifikant kürzere Maße.
  • Außenbeinlänge (Outseam): Die Gesamtlänge der Hose vom Bund bis zum Saum. Auch diese ist bei Kurzgrößen kürzer.
  • Schrittlänge (Rise): Dies ist die vertikale Distanz vom Bund über den Schritt bis zum Hosenbund auf der Rückseite. Bei kleineren Frauen kann ein zu hoher Rise dazu führen, dass die Hose unbequem sitzt oder der Bund an der falschen Stelle endet. Manche Kurzgrößen berücksichtigen auch eine leicht angepasste Schrittlänge.
  • Ärmellänge: Bei Oberteilen und Jacken ist die Ärmellänge entscheidend. Sie wird vom Schulterpunkt bis zum Handgelenk gemessen. Kurzgrößen haben hier kürzere Ärmel, damit sie die Hände nicht verdecken.
  • Gesamtlänge von Oberteilen und Kleidern: Die Länge vom Schulterpunkt bis zum Saum ist bei Kurzgrößen verkürzt. Dies sorgt dafür, dass die Taille des Kleidungsstücks an der richtigen Stelle sitzt und die Proportionen harmonisch bleiben.
  • Schulterbreite und Armloch: Manchmal sind auch die Schulterpartien und die Armausschnitte bei Kurzgrößen leicht angepasst, um eine bessere Proportion zum restlichen Körper zu erzielen.

Das Verständnis dieser Details hilft dir, gezielter nach Kleidung zu suchen und die Vorteile von Kurzgrößen optimal zu nutzen. Es geht nicht nur um kürzere Hosen, sondern um eine ganzheitliche Anpassung, die deine Figur vorteilhaft in Szene setzt.

Kurzgrößen-Umrechnungstabelle: Eine Orientierungshilfe

Da es keine universelle Standardisierung gibt, sind Größentabellen der jeweiligen Hersteller unerlässlich. Dennoch kann eine allgemeine Orientierung helfen. Die hier aufgeführten Zahlen sind als Richtwerte zu verstehen und können je nach Marke abweichen. Es ist immer ratsam, die spezifischen Maße und Empfehlungen des Herstellers zu prüfen.

Standardgröße (ungefähre EU-Entsprechung) Bezeichnung Kurzgröße (Beispielhaft) Typische Körpergröße für Kurzgröße (ca.) Fokus der Anpassung
34/36 16, 18 Petite bis 1,60 m Gesamtlänge, Beinlänge, Ärmellänge
36/38 18, 19 Petite 1,58 m – 1,65 m Gesamtlänge, Beinlänge, Ärmellänge
38/40 20, 21 Petite 1,63 m – 1,68 m Gesamtlänge, Beinlänge, Ärmellänge
40/42 22 Petite 1,65 m – 1,70 m (oft noch leicht verkürzt) Leichte Anpassungen der Länge

Bitte beachte, dass die Zahlen 18, 19, 20 und 21 in einigen Systemen auch direkt auf eine bestimmte Standardgröße (z.B. 36, 38) mit einer verkürzten Länge verweisen können. Die „Petite“-Kennzeichnung ist oft ein zusätzlicher Hinweis.

Kurzgrößen für spezifische Kleidungsstücke

Das Konzept der Kurzgrößen erstreckt sich über fast alle Arten von Damenbekleidung. Hier sind einige Beispiele, wie sich die Anpassung bei verschiedenen Kleidungsstücken auswirkt:

Jeans und Hosen in Kurzgrößen

Dies ist wahrscheinlich der Bereich, in dem Kurzgrößen am bekanntesten sind. Wenn du Kleidung in Größen wie 18, 19, 20 oder 21 siehst, handelt es sich oft um Jeans oder andere Hosenmodelle. Die Hauptanpassung liegt hier in der Innenbeinlänge. Eine Jeans in Größe 21 Petite könnte zum Beispiel eine Innenbeinlänge haben, die einer Standardgröße 36/38 mit einer um 5-7 cm kürzeren Beinlänge entspricht. Auch der Rise kann bei einigen Modellen leicht angepasst sein, um einen bequemen Sitz zu gewährleisten.

Kleider und Röcke für kleinere Frauen

Bei Kleidern und Röcken sorgt eine Kurzgröße dafür, dass die Gesamtlänge und die Taille an der richtigen Stelle sitzen. Ein Kleid, das in Standardgröße vielleicht bis zur Mitte der Wade reicht, kann in Kurzgröße gerade richtig über dem Knie enden, was eine schmeichelhaftere Optik erzeugt. Die Ärmel von Kleidern werden ebenfalls entsprechend angepasst.

Blusen und Oberteile mit verkürzten Ärmeln und Längen

Zu lange Ärmel an Blusen oder Pullovern können ein Outfit schnell unprofessionell oder unförmig wirken lassen. Kurzgrößen bieten hier die Lösung. Die Ärmellänge wird reduziert, und die Gesamtlänge des Oberteils ist ebenfalls kürzer, sodass es beispielsweise nicht über die Hüfte reicht, wenn es eigentlich als Taillen- oder Hüftlänge gedacht ist.

Kurzgrößen Damen

Jacken und Mäntel für eine proportionale Silhouette

Auch bei Oberbekleidung ist die Passform entscheidend. Eine zu lange Jacke oder ein zu langer Mantel kann eine zierliche Statur „verschlucken“. Kurzgrößen sorgen dafür, dass Schulterbreite, Ärmellänge und die Gesamtlänge des Kleidungsstücks harmonisch zu deiner Körpergröße passen, was zu einer deutlich vorteilhafteren Silhouette führt.

Wo findest du Damenmode in Kurzgrößen?

Die Verfügbarkeit von Damenmode in Kurzgrößen, inklusive spezifischer Bezeichnungen wie 18, 19, 20 und 21, hat in den letzten Jahren zugenommen. Viele bekannte Modemarken bieten mittlerweile spezielle „Petite“-Kollektionen oder passen ihre Standardsortimente an.

  • Spezialisierte Online-Shops: Es gibt zahlreiche Online-Händler, die sich auf Mode für kleinere Frauen spezialisiert haben und eine breite Auswahl an Kurzgrößen anbieten. Hier findest du oft auch detaillierte Größentabellen.
  • Große Modehäuser und Kaufhäuser: Viele bekannte Kaufhäuser und Modeketten haben eigene Bereiche für Kurzgrößen oder führen Marken, die diese anbieten. Achte auf die Beschilderung oder frage das Verkaufspersonal.
  • Marken mit „Petite“-Kollektionen: Immer mehr Mainstream-Marken führen dedizierte „Petite“-Linien. Informiere dich auf den Webseiten der Marken über deren Angebot.
  • Internationale Online-Plattformen: Größere internationale Online-Modehändler bieten oft eine globale Auswahl, bei der du auch nach Kurzgrößen filtern kannst. Sei hier besonders aufmerksam bei der Umrechnung von Größen.

Beim Online-Shopping ist es unerlässlich, die Größentabellen des jeweiligen Herstellers genau zu studieren. Achte auf die angegebenen Maße in Zentimetern und vergleiche sie mit deinen eigenen Körpermaßen.

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FAQ – Häufig gestellte Fragen zu Kurzgrößen für Damen: Was Größen wie 18, 19, 20 und 21 bedeuten

Was genau bedeuten die Zahlen 18, 19, 20 und 21 bei Damenbekleidung?

Diese Zahlen sind in einigen Größensystemen spezifische Kennzeichnungen für Kurzgrößen (Petite Sizes). Sie signalisieren, dass das Kleidungsstück für Frauen mit einer geringeren Körpergröße geschnitten ist. Die Zahlen stehen in der Regel für eine verkürzte Gesamtlänge des Kleidungsstücks im Vergleich zu einer Standardgröße. Sie sind keine absoluten Maße, sondern interne Bezeichnungen, die eine Anpassung an kleinere Proportionen kennzeichnen.

Sind Kurzgrößen immer kürzer als normale Größen?

Ja, das ist das Kernmerkmal von Kurzgrößen. Sie sind in ihrer Gesamtlänge (bei Oberteilen, Kleidern, Jacken) sowie in der Länge von Ärmeln und Hosenbeinen kürzer als die entsprechenden Standardgrößen. Die genaue Kürzung kann je nach Hersteller variieren, aber der Zweck ist immer, eine bessere Passform für kleinere Frauen zu gewährleisten.

Welche Körpergröße entspricht typischerweise einer Kurzgröße wie 18, 19, 20 oder 21?

Diese Zahlen sind oft mit einer bestimmten Körpergröße korreliert, aber es gibt keine exakte universelle Regel. Im Allgemeinen sind Kurzgrößen wie 18, 19, 20 und 21 für Frauen mit einer Körpergröße unterhalb des Durchschnitts gedacht, typischerweise unter 1,65 m bis 1,70 m. Genauer gesagt können sie für Größen von etwa 1,58 m bis 1,68 m passen, abhängig von den spezifischen Proportionen und der jeweiligen Marke.

Unterscheiden sich Kurzgrößen in den USA und Europa?

Ja, es gibt deutliche Unterschiede. US-Kurzgrößen (oft mit „P“ für Petite gekennzeichnet, z.B. 18P) und europäische Kurzgrößen können voneinander abweichen. Die Zahlen 18, 19, 20, 21 sind oft eher im amerikanischen oder britischen System zu finden oder werden von bestimmten europäischen Marken adaptiert. Es ist daher unerlässlich, die spezifischen Größentabellen der jeweiligen Marke zu konsultieren, die oft auch Umrechnungen zwischen verschiedenen Systemen anbieten.

Muss ich bei Kurzgrößen auch auf den „Rise“ (Schrittlänge) achten?

Ja, das ist empfehlenswert, besonders bei Hosen und Jeans. Während die Innenbeinlänge bei Kurzgrößen am offensichtlichsten kürzer ist, kann auch die Schrittlänge (Rise) angepasst sein, um einen bequemeren Sitz für kleinere Frauen zu gewährleisten. Ein zu hoher Rise kann bei kleineren Staturen dazu führen, dass die Hose unangenehm am Körper anliegt oder der Bund an der falschen Stelle sitzt.

Wo finde ich am besten Kleidung in diesen Kurzgrößen?

Du findest Kleidung in Kurzgrößen wie 18, 19, 20 oder 21 sowohl online als auch im stationären Handel. Viele Modeketten und Kaufhäuser führen spezielle „Petite“-Kollektionen. Online gibt es spezialisierte Shops für kleinere Frauen sowie die „Petite“-Abteilungen großer Modeplattformen. Achte immer auf die spezifischen Größentabellen des Herstellers, da die Bezeichnungen variieren können.

Sind alle Kurzgrößen für Frauen mit der gleichen Körpergröße geeignet?

Nicht zwangsläufig. Obwohl die Zahlen wie 18, 19, 20 und 21 eine verkürzte Länge signalisieren, können die genauen Maße und die Passform je nach Hersteller und dem spezifischen Schnitt des Kleidungsstücks variieren. Manche Marken passen auch die Proportionen des Oberkörpers oder die Schulterbreite leicht an. Es ist immer ratsam, die individuelle Größentabelle zu prüfen und die Maße mit deinen eigenen Körpermaßen zu vergleichen.

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